BerlinNeue U-Bahnen, neue Straßenbahnen, mehr Fahrten: Der neue Verkehrsvertrag, den das Land Berlin und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) abschließen wollen, sieht  bis 2035 zahlreiche Verbesserungen für die Fahrgäste vor – und deutlich höhere Ausgaben. Nun soll das Verfahren auf die Zielgerade gehen. Noch in diesem Jahr soll der Vertrag unterzeichnet werden, hieß es am Dienstag. Doch es gibt neue Kritik in der rot-rot-grünen Koalition. Denn dem Vernehmen nach soll ein Teil der Ausgaben über Kredite finanziert werden.

Der geplante Kontrakt sieht Ausgaben von rund 19 Milliarden Euro vor. Dabei summieren sich die Grundvergütung und die Ersatzleistungen, die für verbilligte Tarifangebote wie das Schüler- und Azubiticket fällig werden, auf 12,7 Milliarden Euro. Weitere 4,3 Milliarden Euro sind unter anderem für neue Straßenbahnstrecken und Sanierungsmaßnahmen vorgesehen.

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