Geladen war er als Gast für eine Debatte über den neuesten Wohnmarktreport, doch der Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg Florian Schmidt (Grüne) nutzte den Auftritt am Mittwoch für einen überraschenden politischen Vorstoß. Sein Ziel sei, dass von den Wohnungen in Berlin jede zweite am Gemeinwohl orientiert bewirtschaftet werde, sagte Schmidt. Etwa durch landeseigene Unternehmen, Genossenschaften und Stiftungen. Dadurch sollten die Wohnungen der Spekulation entzogen werden.

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