Niemand hat den Blick auf die deutsche und europäische Geschichte zuletzt so sehr erweitert wie der britisch-australische Historiker Christopher Clark. Mit seinen Arbeiten über die Hohenzollern-Dynastie und die über 400-jährige Geschichte Preußens hat er den eindimensionalen Vorstellungen vom knöchernen Militarismus ein differenziertes Gesamtbild entgegengestellt. Und mit seinem Buch „Die Schlafwandler“ über die Vorgeschichte des Ersten Weltkriegs hat er der oft behaupteten Zwangsläufigkeit widersprochen, in der Deutschland als Hauptschuldiger gezielt auf die Kriegskatastrophe zugesteuert sei.

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