Berlin - Vier Tage im Homeoffice, ein Tag im Büro. Corona hat das Arbeitsleben verändert – und die Mobilität. Immer mehr Berufstätige kündigen ihr Umweltkarten-Abo, weil sie seltener als zuvor zur Arbeit fahren. Doch die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die S-Bahn Berlin GmbH und andere Unternehmen des Nahverkehrs wollen nicht tatenlos zusehen, wie ihnen Stammkunden verlorengehen. Nach Informationen der Berliner Zeitung haben sie ein neues Ticketangebot entworfen, das auf die Bedürfnisse von Teilzeitpendlern zugeschnitten ist. Wer es sich aufs Mobiltelefon lädt, darf innerhalb von 60 Tagen acht, 12 oder 24 Mal jeweils 24 Stunden lang den Nahverkehr nutzen – und spart viel Geld. Wenn es für den Vorschlag im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) grünes Licht gibt, könnte das digitale Homeoffice-Ticket noch im Sommer starten. „Es wird für viele Arbeitnehmer sehr interessant sein“, sagte ein Beteiligter.

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