Schauspielerin Nina Hoss. 

Foto:  Christian Schulz

Berlin - Klassische Horrorfilme haben den großen Vorteil, dass sie den Notausgang für den Zuschauer gleich mitliefern: Die Handlung ist meist so schlicht gestrickt, dass es in jeder Sekunde leichtfällt, sich den durch die Horrorelemente ausgelösten Ängsten mit einem „Ist doch nur ein Film!“ zu entziehen. Bei „Pelikanblut“ von Drehbuchautorin und Regisseurin Katrin Gebbe funktioniert das nicht so einfach. In ihrem Film zwischen Drama und Psychothriller entwirft sie inmitten einer Idylle, die an Western erinnert, das absolut realistische Bild einer „albtraumhaften Vision der Elternschaft“, wie die Regisseurin es selbst umschreibt. 

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