Manchmal versucht Britta Martini, sich mit ganz banalen Dingen abzulenken von ihrem Schmerz. Dann schaltet sie zuhause den Fernseher an, um irgendeinen Film zu schauen. Nur um den Kopf ein wenig freizubekommen, um an anderes zu denken als an den Tod ihrer Tochter Fabien. Einfach sei das nicht, sagt Britta Martini. Schon gar nicht jetzt, wenn der vierte Todestag ihrer Tochter bevorstehe, der Schmerz ihr die Luft zum Atmen nehme. Auch ihr Mann Christian, Fabiens Vater, sei „psychisch und physisch am Ende“, sagt die 51-Jährige.

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