Der wegen Volksverhetzung und Holocaustleugnung verurteilte Rechtsextremist Horst Mahler soll nach seiner Auslieferung aus Ungarn seine Reststrafe weiter in der Justizvollzugsanstalt Brandenburg/Havel verbüßen. Da Mahler in Kleinmachnow gemeldet sei, gelte das Prinzip einer wohnortnahen Unterbringung weiter, sagte der Sprecher des Brandenburger Justizministeriums, Uwe Krink.

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