Im Feierkiez in der Neuköllner Weserstraße war in der Regel am Freitag bereits um Mitternacht Schluss. 
Foto: Berliner Zeitung/Benjamin Pritzkuleit

Berlin- Das erste Wochenende mit Sperrstunde ist in Berlin vorbei. Bilanz? Nicht alle Wirte haben sich dran gehalten. Wie viele Kneipen und Restaurants die Polizei schließen musste, kann allerdings noch nicht genau beziffert werden, hieß es am Sonntag. Offenbar haben die Beamten am ersten Sperrstunden-Wochenende noch Milde walten lassen, denn  „gezielte Schwerpunktkontrollen“ seien nicht durchgeführt worden, sagte  eine Sprecherin. Mehr Arbeit verursachten wieder die wilden Partys. Auf Twitter teilte die Polizei mit, dass sie mehrere Gruppen mit bis zu 50 Personen aufgelöst hat. In Friedrichshain seien dabei Polizeibeamte mit Eiern beworfen worden. Auf der Simon-Dach-Straße, Berlins bekannte Ausgehmeile, kam es zu Diskussionen zwischen Lokal-Betreibern und Polizisten. Am Oranienplatz in Kreuzberg haben sich 80 Feiergäste Polizeianweisungen widersetzt.  

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