Berlin - Auf den ersten Blick ist es ein Haus wie viele andere: Zwei Stockwerke hinter weißer Putzfassade, oben ein flaches Pultdach und davor ein kleiner Garten mit Obstbäumen. Doch der erste Blick trügt: Wer das Haus nahe dem U-Bahnhof Parchimer Allee in der Hufeisensiedlung betritt, begibt sich auf eine Zeitreise. Zurück in die Zeit zwischen 1925 und 1931, als die Hufeisensiedlung erbaut wurde. Die Siedlung heißt so, weil die 679 Reihenhäuser und die Häuser mit weiteren 1 285 Wohnungen in Form eines Hufeisens angeordnet sind. Geplant wurde sie vom Architekten Bruno Taut, dem Verfechter klarer Formen und intensiver Farben.

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