Auch in der vierten Woche des Ukraine-Krieges hält der Zustrom von Flüchtlingen an – die meisten von ihnen landen nach wie vor zunächst in Berlin. Am Wochenende waren es wieder mehr als 6500 Menschen. Um immer wieder neuen Platz für Neuankömmlinge zu schaffen, sollen die Menschen stets nur für wenige Tage in den Notunterkünften übernachten. Danach kommen sie entweder privat unter oder sie werden auf die anderen Bundesländer verteilt. Doch weil Berlin für viele der Zufluchtsort der Wahl ist, kommt es dabei immer wieder zu Konflikten. Ein solcher Fall beschäftigt nun die Berliner Landespolitik.

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