Berlin - Ausgerechnet Irland, das arme Land im äußersten Westen Europas, das vielen wegen einer der schrecklichsten historischen Hungersnöte erinnerlich ist, belieferte Kontinentaleuropa in der schwersten Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Dass die West-Alliierten über den Marshallplan Hilfe leisteten, ist im historischen Gedächtnis eingebrannt, doch fast niemand kennt den Beitrag Irlands zur humanitären Hilfe nach 1945. Jetzt hat Jérôme aan de Wiel, Professor für Geschichte und Europa-Studien an der irischen Universität Cork, die Leitungen der Iren ans Licht geholt und in einem jüngst erschienenen Buch dokumentiert.

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