Berlin - Es gibt nicht viele Bauten, die so sehr für die Geschichte und den Anspruch West-Berlins stehen, trotz Teilung, Mauerbau, Abwanderung der Industrie und der großen Verwaltungen weiter Weltstadt zu sein wie das 1979 eröffnete ICC. Am Dienstag gab das Landesdenkmalamt spätnachmittags nun endlich bekannt: Das ICC ist eingetragenes Denkmal.

Das ist, man kann es nicht genug sagen, ein Riesenerfolg für viele Bürgerinitiativen, Kunst- und Architekturhistoriker, Ingenieure, Architekten und Nachkriegsmoderne-Enthusiasten. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sie sich für diesen Bau – und müssen dabei nicht nur mit seinem Betreiber, der Berliner Messe, sondern vor allem mit der Berliner Politik kämpfen.

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