Cynthia Barcomi ist seit über 25 Jahren eine erfolgreiche Gastronomin. Corona hat sie trotzdem hart getroffen.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Das Café Barcomi’s in der Kreuzberger Bergmannstraße ist voll, draußen fast jeder Platz belegt. Cynthia Barcomi wirkt entspannt, noch läuft das Geschäft. Die Gründerin und Chefin hat harte Zeiten hinter sich: Bereits zu Beginn der Pandemie entschloss sich die gebürtige Amerikanerin, ihr großes Deli in Mitte zu schließen. Geblieben ist das Stammhaus in Kreuzberg. Im Interview spricht sie über die vergangenen Monate, ihre Pläne und die Unsicherheit, wie man der kalten Jahreszeit als Gastronom entgegengeht in Corona-Zeiten.

Berliner Zeitung: Frau Barcomi, knapp drei Monate sind vergangen seit der Schließung ihres erfolgreichen Delis in den Sophie-Gips-Höfen in Mitte. Sie waren sehr früh dran mit diesem Schritt, Sie haben geschlossen, obwohl Sie nicht einmal insolvent waren.

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