Berlin - Ein Besuch bei der Schriftstellerin Tanja Dückers fühlt sich an wie eine Zeitreise in ein längst verloren gegangenes Berlin. Ein altes Mietshaus in Prenzlauer Berg, die Fassaden im Hinterhof noch ungeschminkt, die Wohnung unsaniert. Tanja Dückers öffnet die Tür zu ihrem Arbeitszimmer voller Bücher, daneben alte Globusse, an der Wand eine große Mondkarte. Das Sofa hat ihrer Großmutter gehört, davor steht ihr Schreibtisch, ausladend und schwer. Hier schreibt Tanja Dückers ihre Romane und Essays, und hier hatte sie die Idee, Berlin in Schokolade zu gießen.

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