Geht es um Handelsbeziehungen der Berliner Wirtschaft mit der Welt, werden die USA, Frankreich und China stets zuerst genannt. Diese Nationen sind die wichtigsten Exportziele für hiesige Unternehmen. Henrik Vagt, Geschäftsführer der Berliner Industrie- und Handelskammer, ist wegen der politischen Eskalation in der Ukraine dennoch besorgt. „Für international tätige Unternehmen der Stadt steht einiges auf dem Spiel“, sagt er. Die Perspektiven für den Wirtschaftsaustausch zwischen Berlin und dem russischen Markt hätten sich durch die politischen und rechtlichen Risiken enorm verdüstert. Mit sich verschärfenden Sanktionen gegenüber Russland sei zu befürchten, dass die Russland-Geschäfte der Berliner Unternehmen gegen null gehen.

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