Alle Plätze belegt. Eltern, die in Berlin einen Betreuungsplatz brauchen, bleibt als letzte Möglichkeit  der Klageweg. 
Foto:  dpa 

Berlin - Es geht um Hunderttausende von Euro, die die Berliner Bezirke inzwischen  jährlich ausgeben, um Eltern eine Ersatzbetreuung für ihre Kinder zu finanzieren. Die kommt meist  dann zum Zuge, wenn kein  zumutbarer normaler Kita-Platz frei ist. Gerade berufstätige Eltern sind darauf angewiesen, soll der Wiedereinstieg ins Berufsleben klappen. Solchen Eltern bleibt oft nur der Weg, ihr Recht vor Gericht einzuklagen. Es werden immer mehr. Und gleichzeitig mehren sich Klagen auf Schadenersatz, wenn berufstätige Eltern länger zu Hause bleiben müssen, weil sie keinen Kita-Platz für ihren Nachwuchs finden. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bei Landes-, Bezirks- und Justizbehörden.

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