Die gute wirtschaftliche Entwicklung in Berlin führt dazu, dass das Interesse ausländischer Investoren an Immobilien in der Hauptstadt wächst – mittlerweile kommen sie verstärkt aus Asien. So hat eine Investmentgesellschaft, hinter der japanische Anleger stehen, gerade erst den Büro-Komplex der Treptowers an der Elsenbrücke erworben. Das Sony Center am Potsdamer Platz ist bereits seit einigen Jahren in der Hand von Südkoreanern. Jetzt drängen zudem Käufer aus China auf den Berliner Immobilienmarkt. „Sehr aggressiv“ gingen die Chinesen vor, sagt ein Kenner der Immobilienbranche. Das heißt, sie sind bereit, hohe Preise zu zahlen, um Häuser und Grundstücke in der Hauptstadt zu erwerben. Größere Verkaufsabschlüsse der Chinesen wurden aber noch nicht bekannt.

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