Berlin - In Berlin beginnt am Montag das Impfen von alten Menschen, die nicht in Pflege- oder Altersheimen leben. Das Ziel bleibt weiter, dass zunächst jene Senioren vor Covid-19 geschützt werden, die wegen ihres Alters zu den besonders gefährdeten Risikogruppen gehören. Begonnen wird mit jenen Leuten, die älter als 90 Jahre sind. In der Altersspanne von 90 bis 95 Jahren leben derzeit in Berlin 18.700 Menschen.

Eine recht ansehnliche Zahl, wenn man bedenkt, dass seit dem Beginn der Corona-Impfungen am 27. Dezember in Berlin 14.616 Bürger geimpft wurden. Das ist die Zahl, die das Robert-Koch-Institut am Sonntagmorgen herausgegeben hat. Aber die Zahl wird sich über den Tag nicht wesentlich erhöht haben, da alle Impfzentren geschlossen waren. Bislang fuhren in Berlin vor allem die 100 mobilen Impfteams zu den Pflegeheimen und impften dort bislang 10.968 Berlinerinnen und Berliner. Das sind drei Viertel aller bislang Geimpften. In Berlin gibt es mehr als 300 Pflegeheime mit mehr als 30.000 Plätzen.

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