Berlin - Wann es anfing, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. 2018, vielleicht schon früher. Acht Briefe sind es jedenfalls inzwischen, Drohbriefe allesamt. Der Berliner Fußballschiedsrichter Jonas Tylewski hat sie als Beweisstücke aufbewahrt. Mit der Hand sind sie geschrieben, einige könnten den Tatbestand der Nötigung erfüllen. In einer Passage zum Beispiel heißt es, originalgetreu wiedergegeben: „Wer sich so wie Sie als SR benimmt darf sich nicht wundern wenn er auch die Schnauze bekommt.“

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