Nur zu seltenen Anlässen, etwa zum Tag des Offenen Denkmals oder zu Sonderführungen, ist die Gruft unter der Parochialkirche in Mitte geöffnet. Die gemauerten Gewölbe sind niedrig, es ist kalt. Und durch die Gänge zieht ein gleichmäßiger Luftstrom. Holztüren aus schlichten Latten schließen die Grabkammern ab, durch die Zwischenräume sieht man dahinter die Holzsärge stehen, in Kammer Nummer 18 die von vielen Kindern.

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