Berlin ist immer in Bewegung. Berlin wächst und verändert sich. Viele neue Menschen kommen aus der ganzen Welt hierher. Wir, die Berliner Zeitung, gehen mit der Zeit: Ab dem 14. November bekommen Sie von uns „Mehr Berlin“. Auf einer täglichen Wirtschaftsseite berichten wir über das Wachstum in der Stadt, über Startups, neue Branchen. Aber auch über die Probleme, die die rasante Entwicklung mit sich bringt.

Gerade jetzt, da unsere Stadt einen erstaunlichen Wandel erlebt, jünger und vielfältiger wird, ist es spannend zu erfahren, wie sie wurde, was sie ist. Wie die geteilte Stadt lebte, wie sie wieder zueinander fand, und wo die Wurzel der weithin gepriesenen Toleranz liegt. Die neue, fortan immer montags erscheinende Seite zur Stadtgeschichte soll an Plätze führen, wo sich Bedeutendes, Skurriles oder Erschreckendes ereignete. Sie soll an Menschen erinnern, die Berlin prägten.

Die eigene Heimat besser kennenlernen

Es gibt viel zu erzählen. Warum der ganz unadelige Alexanderplatz den Namen eines russischen Zaren trägt, wie ein Berliner das Bayerntum erfand oder Afrikaner, damals Mohren genannt, den Berlinern den Marsch bliesen. Die Seite soll Ihnen die Stadt vertrauter machen und Tipps zum Selbsterkunden geben. Sie möchte beitragen, dass Sie zu Berlin-Kennern werden und sich in Ihrer Stadt heimischer fühlen.

Mehr Berlin in der Berliner Zeitung – das heißt aber nicht nur mehr Seiten und neue Themen, sondern auch neue spannende Rubriken. Am Sonnabend beginnen wir mit „Ich und mein Kiez“. In dieser Reihe stellen Berlinerinnen und Berliner ihr Viertel vor, erzählen, warum sie gern dort leben und nennen uns ihre Lieblingsadressen – sei es der Bäcker nebenan, der Laden um die Ecke oder der Park ein paar hundert Meter entfernt.

Neu-Berliner stellen sich vor

Weiter geht es mit „Berlin im Test“. Wir prüfen und bewerten zum Beispiel, wie man am besten vom Flughafen Tegel in die Innenstadt kommt, ob der Funkturm in Charlottenburg tatsächlich unspektakulärer ist als der Fernsehturm in Mitte und wie komfortabel die Packstation der Post ist.

Einmal in der Woche treffen wir einen Neu-Berliner und fragen, warum er in die Stadt gekommen ist, wie lange er bleiben will und was seine ersten Eindrücke von Berlin sind. Das können Zuzügler aus anderen Teilen Deutschlands sein, Studenten, die auf Zeit in der Hauptstadt wohnen, EU-Ausländer, Flüchtlinge.

In Kooperation mit Tierpark und Zoo stellen wir „Das Tier der Woche“ vor, eins von 27.500, die in beiden Einrichtungen leben. Eine weitere Neuerung sind die „Berliner Adressen“ – Orte, die nicht jedermann besuchen kann, die aber Neugierde wecken. Unsere Reporter schauen sich stellvertretend um im Bundeskanzleramt zum Beispiel, im Tower des Flughafens Tegel oder im Depot des Naturkundemuseums.

Helden des Amateursports

Sie wollen wissen, was vor Ihrer Haustür passiert, was in ihrer Nachbarschaft los ist? Auf unseren neuen Bezirksseiten bekommen Sie es. Und der Berliner Sport hört bei uns in Zukunft auch nicht mehr bei Hertha, Union oder den Eisbären auf. Über 70 Bundesligisten, über 70 Zweitligisten gibt es in dieser Stadt. Von American Football über Bogenschießen, Frisbee, Kanupolo, Unterwasserrugby bis hin zum Triathlon.

Aber eben nicht nur das, wie sich auf den zahlreichen Spielplätzen unserer Stadt, zum Beispiel beim Skateboarden im Gleisdreieck oder im Mellowpark, beim Powerkiten auf dem Tempelhofer Feld, beim Bouldern am Ostkreuz oder beim Slacken in der Hasenheide, offenbart.

Haben Sie schon mal vom FC Viktoria gehört oder der Skifahrerfamilie Siegel? Nein? Neugierig geworden? Dann lesen Sie es bei uns! Wir freuen uns auf Sie. (BLZ)