Die Unfallstelle am Morgen des 1. Februar 2016: Michail Warshitsky hatte keine Chance. Er fuhr bei Grün auf die Kreuzung, wo er von einem Audi mit Tempo 170 erfasst wurde.  
Die Unfallstelle am Morgen des 1. Februar 2016: Michail Warshitsky hatte keine Chance. Er fuhr bei Grün auf die Kreuzung, wo er von einem Audi mit Tempo 170 erfasst wurde.  
Foto: dpa/Britta Pedersen

Berlin - Maximilian Warshitsky hat keine Erwartungen mehr. Vier Jahre nach dem Tod seines Vater will er nur noch eines: Dass es zu Ende geht, egal wie. „Ich würde gerne abschließen, um trauern zu können. Ich weiß, dass mein Vater nicht geplant getötet wurde. Aber in meinen Augen war es trotzdem Mord“, sagt der 39-Jährige. Sein Vater Michail Warshitsky starb im Februar 2016. Er wurde totgefahren.

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