Sven K. (rechts) hat über das Projekt „Housing First“ Hilfe in einer Krise erfahren. 
Foto: Gerd Engelsmann

Berlin - Sven K. weiß, was es bedeutet, gesellschaftlich ganz unten angekommen zu sein. Er saß fünfeinhalb Jahre wegen verschiedener Gewaltdelikte im Gefängnis und war lange Zeit obdachlos. Einer wie er, hätte auf dem Berliner Wohnungsmarkt kaum eine Chance. Doch genau für solche Menschen wie ihn, setzt sich „Housing First“ seit Oktober 2018 ein. 24 obdachlose Berliner haben durch das vom Senat geförderte Projekt bereits Hilfe erfahren, drei weitere sollen demnächst einen Mietvertrag unterzeichnen.

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