Berlin - Man kennt solche Szenen: Flaschensammler wühlen in Müllbehältern, auf der Suche nach Leergut. Ihre Arme stecken tief im Abfall, sie tasten nach Flaschen, manche greifen in Scherben. „Das ist doch entwürdigend“, sagt Matthias Gomille. „Was die einen achtlos wegschmeißen, bedeutet für andere viel Geld.“ Gomille ist 30, wohnt in Friedrichshain, er wirkt unkompliziert und gesprächig. Als Art Director einer Werbeagentur kennt er viele Leute, ist gut vernetzt. Und er trinkt gern Bier.

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