Berlin - In der dunklen Aula sitzen gut 30 Schulleiter auf kleinen Stühlen im Halbkreis vor ihrer Dienstherrin, der Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD). Die Direktoren sind meist gut 50 Jahre alt und wollen in der Charlottenburger Friedensburg-Sekundarschule mit der Senatorin über die Lage an ihren Schulen reden. Auf Einladung der GEW-Schulleitervereinigung. Vor allem ein Wort sorgt für Unsicherheit: Inklusion. Kinder mit Behinderungen sollen verstärkt an Regelschulen unterrichtet werden, viele Förderschulen gerade für lern- und sprachbehinderte sowie verhaltensauffällige Kinder sollen aufgegeben werden.

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