Berlin - Die seit Jahren schwelende Brandschutz-Affäre um die Linksautonomen-Hochburg „Rigaer 94“ hat am Mittwoch eine neue Wendung erfahren: Am Vormittag ging beim Anwalt des Hauseigentümers ein geänderter Bescheid des Bauaufsichtsamtes Friedrichshain-Kreuzberg ein. Der Eigentümer wird nun verpflichtet, durch einen staatlich anerkannten Prüfingenieur für Brandschutz „eine umfassende brandschutzrechtliche Begutachtung des Gebäudekomplexes Rigaer Straße 94“ durchzuführen. „Wir hoffen, dass wir noch im März eine Begehung hinbekommen“, sagte Eigentümeranwalt Markus Bernau der Berliner Zeitung.

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