Berlin - Die zur Augsburger Bahnergruppe gehörende Kette hat Anträge auf Einleitung eines Insolvenzplanverfahrens sowie auf Eigenverwaltung gestellt, wie das Unternehmen am Freitag bestätigte. Das Amtsgericht Augsburg hat den Anträgen stattgegeben. Das bedeutet, dass die bisherige Geschäftsführung weiter im Amt bleibt, doch wird sie von einem eingesetzten Sachverwalter kontrolliert. Die Geschäftsführung hat nun drei Monate Zeit, um einen Plan vorzulegen, wie das Unternehmen wirtschaftlich erfolgreich weitergeführt werden kann. „Wir sind guter Hoffnung, dass uns das gelingt“, verlautete aus der Unternehmenszentrale. Eine Garantie zum Fortbestand der Arbeitsplätze könne man jedoch nicht geben.

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