Berlin - Wüst liegt der Petriplatz da. Früher war dort Berlins historische Mitte, mit kleinen Häusern, mittendrin eine Kirche. Jetzt ist da eine Brache mit Schotter und Unkraut. Auf der vielbefahrenen Gertraudenstraße nebenan rauscht der Verkehr. Man braucht viel Fantasie um sich vorzustellen, was dort bald wachsen soll: Ein Bet- und Lehrhaus für drei verschiedene Religionen. Gemeinsam wollen Christen, Juden und Muslime dort künftig beten, feiern sowie anderen und auch einander etwas beibringen über ihre jeweilige Religion. So ein interreligiöses Haus gibt es in Berlin bisher nicht und angeblich auch nicht in ganz Europa. Doch wozu ist es gut?

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.