Berlin - Das Büro von Aktham Abazid liegt in einer hellen Erdgeschosswohnung in Neukölln. Nach hinten aus dem Fenster blickt er auf alte Bäume, nach vorne auf buntes Treiben: besprühte Fassaden, einen gut besuchten Hähnchengrill oder viele Fahrradfahrer. Abazid, 39, ist Vorsitzender von „Lien – Gemeinsam für ein Freies Syrien“ mit Sitz in Berlin. Bis zum 18. März 2011 war er angestellter Agrarwissenschaftler. Seit an diesem Tag die ersten Zivilisten in Syrien getötet wurden, arbeitet Abazid dafür, seinen Landsleuten in der Heimat zu helfen.

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