Thomas Bachem lässt auf sich warten. Er sitzt mit ein paar jungen Leuten am Tisch. Durch die Glastür bittet er mit Gesten um Geduld. Dann kommt er. Jeans, Sakko, schwarze Chucks. Er entschuldigt sich. Ein Termin sei irgendwie aus seinem Smartphone-Kalender verschwunden, aber eben nicht seine reale Verabredung. Terminstau im Tagesplan. „Digital kann auch doof sein“, sagt Bachem, der als Digital Native gelten muss. Als Teenager hat er sich selbst das Programmieren beigebracht, später einige Start-ups gegründet, groß gemacht und ertragreich verkauft. Mit 31 Jahren gründete Bachem dann in Berlin Deutschlands erste Privathochschule für Softwareentwickler.

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