Berlin - Frau Freitag hat eine schwarzumrandete Brille auf der Nase und die mittellangen, braunen Haare zu einem Zopf zusammen gebunden. Sie ist Lehrerin an einer Berliner Sekundarschule. Unter dem Pseudonym „Frau Freitag“ bloggt sie über ihren Schulalltag in einem harten Kiez. Ihr neues Buch „Voll streng, Frau Freitag“ steht derzeit auf Platz 1 der Spiegel-Bestseller-Liste für Taschenbücher, der Vorgänger „Chill mal, Frau Freitag“ verkaufte sich bisher 250.000 mal. Ihren richtigen Namen hält die 44-jährige Englisch- und Kunstlehrerin bislang streng geheim. Sie will ihre Schüler und sich selbst vor allzu viel Öffentlichkeit schützen, sagt sie. Und sie wolle vermeiden, dass Fernsehteams von Boulevardmagazinen vor der Schule stehen und reißerische Geschichten machen. Auch für Frau Freitag beginnt jetzt das neue Schuljahr.

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