Valerie Kirchberger, Chefin der Berliner Teststrategie, und Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller.
Foto: Markus Wächter

Berlin - Wie kann eine Stadt wie Berlin trotz Corona funktionieren? Der rot-rot-grüne Senat will das mit einer breit angelegten Teststrategie herausfinden. Mitte Mai hat der Senat sie beschlossen, seither arbeiten Hunderte Mitarbeiter der Charité und der Behörden an einem Plan, wie man Menschen ohne Symptome in Berlin am besten auf das Virus testet. Das Ziel: Mögliche Hotspots früh erkennen und eindämmen. 

Doch die Lage verändert sich schnell. Während man gerade mit Tests von symptomlosen Kindern an Schulen und Kitas startet, gibt es zahlreiche bestätigte Fälle an Bildungseinrichtungen – und in großen Wohnblöcken plötzlich ganz neue Infektionsherde. Ist die Lage beherrschbar? Ein Gespräch mit Berlins Regierendem Bürgermeister Michael Müller (SPD) und Valerie Kirchberger von der Charité, Koordinatorin der Steuerungsgruppe für die Teststrategie.

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