Was ihr Büro angeht, ist Monika Herrmann völlig undogmatisch. Als die Grüne vor sechs Jahren zur Nachfolgerin des Bezirksbürgermeisters Franz Schulz gewählt wurde, wechselte sie nicht in das Chefbüro des Bezirksamtes, sondern blieb in den Räumen, die sie schon als Stadträtin für Familie, Gesundheit, Kultur und Bildung genutzt hatte. Dort, in dem an der Frankfurter Allee gelegenen Bezirksamt, ist sie bis heute zu finden. In anderen Punkten ist sie dogmatischer, etwa hinsichtlich der Geschlechtergerechtigkeit. Für das Interview besteht sie zunächst auf dem Gendersternchen, das aber in der Berliner Zeitung nicht üblich ist. Der Hinweis auf die schlechte Lesbarkeit fruchtet nicht. Der Kompromiss besteht in der Nennung beider Geschlechtsformen. 

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