Oppositionspolitiker werfen ihr Autohass vor und befürchten, dass sie Berlin in eine „entmotorisierte Zone“ verwandeln will. Dagegen geht Fahrradaktivisten und manchen Grünen-Mitgliedern die versprochene Verkehrswende viel zu langsam voran. Dafür, dass sie immer wieder in der Kritik steht, wirkt Regine Günther gut gelaunt. Seit Ende 2016 ist die parteilose, von den Grünen nominierte Politikerin, die im Bezirk Treptow-Köpenick lebt, Verkehrssenatorin. Das geht offenbar nur mit viel Gelassenheit.

Mit der Berliner Zeitung sprach sie über die Gefahren des Radfahrens, die Verkehrswende und die Möglichkeit einer City-Maut.