Berlin - Vor fast genau einem Jahr, am 18. September um kurz nach 18 Uhr, rissen Dutzende euphorisierter Menschen im völlig überfüllten Kreuzberger Club „Ritter Butzke“, dem Wahlsieglokal, die Arme hoch: Mit 8,9 Prozent war die Piratenpartei ins Abgeordnetenhaus gewählt worden. Exakt 15 Piraten standen auf der Liste, alle zogen ins Parlament ein. Und lernen dort seit einem Jahr, was es heißt, in einer formalisierten Organisation Profipolitiker zu sein. Pannen, Missgriffe und Konflikte gab es in dieser Zeit viele – sie wurden, auch wegen des eigenen Transparenzgebots, oft in aller Öffentlichkeit ausgebreitet.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.