Sozialsenator Mario Czaja will alle Verträge überprüfen lassen, die das Landesamt für Gesundheit und Soziales in den vergangenen Jahren mit Betreibern von Flüchtlingsheimen abgeschlossen hat. Überhöhte Zahlungen sollen zurückgefordert werden. Versäumnisse habe es nicht nur in seiner Amtszeit gegeben. Auch unter dem rot-roten Senat seien Verträge nicht ordnungsgemäß zustande gekommen, sagt der CDU-Politiker.

Herr Czaja, Sie stehen von zwei Seiten unter Druck. Einerseits steigen die Flüchtlingszahlen, andererseits gibt es die Lageso-Affäre. Also die rechtswidrige Auftragsvergabe des Landesamtes für Gesundheit und Soziales an die Heimbetreiber PeWoBe und Gierso. Seit wann wissen Sie, dass das Amt überhöhte Rechnungen bezahlt hat?

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