Berlin - Während die Islamistenszene in Berlin vor einigen Jahren noch deutlich präsenter war, agiert sie nun aus dem Untergrund heraus. Zahlreiche Razzien, Observationen und das Verbot des radikalen Moscheevereins Fussilet 33 im Jahr 2017 haben die religiösen Fanatiker aus Gebetshäusern in private Wohnungen gedrängt. Umso höher sind laut SPD-Innensenator Andreas Geisel die erfolgreichen Ermittlungen des Berliner Verfassungsschutzes einzuschätzen, die jetzt zum Verbot der Gruppe Jama’atu Berlin alias Tauhid Berlin führten. Zwei Jahre lang hatten Verfassungsschützer die Islamisten observiert und Material für die 100 Seiten starke Verbotsverfügung gesammelt.

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