Für einen Tag nach Israel reisen, ohne Berlin zu verlassen – das ist am 6. Februar an der Technischen Universität möglich. Beim Israel-Tag, den die TU gemeinsam mit der israelischen Botschaft ausrichtet, sollen die Besucher einen lebendigen Eindruck von den vielfältigen wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Facetten des Landes bekommen.

Es gibt Diskussionsrunden, einen Info-Markt, Kino, Tanzkurse und eine Party. Kulinarisch wird der Tag natürlich auch von israelischen Speisen bestimmt.

Der Vortrag über „Israel – von der Kibbuz- zur Start-up-Nation“ bildet den Auftakt zum umfangreichen Programm rund um das Thema Studium und Wissenschaft in Israel. Man kann sich über Studienmöglichkeiten in Israel informieren, und auf dem ganztägigen Info-Markt gibt es viele Informationen über israelische Universitäten, Kooperationen mit Berlin, aber auch über das Land selbst.

Der Diplomat Emmanuel Nahshon stellt sich dem Publikum zu Fragen rund um den Friedensprozess in Nahost. Anschließend wird der oscarnominierte israelische Film „Ajami“ gezeigt, der in einem Vorort von Jaffa spielt. Am Ende des Tages legt nach einem Kurs in modernen israelischen Volkstänzen der DJ Aviv Netter auf, der die Berliner Meschugge-Partys ausrichtet.

Israel-Tag an der TU Berlin: Donnerstag, 6. 2. 2014, 11–21 Uhr, Lichthof und Raum H 1035 im TU-Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135