Der Architekt David Chipperfield war sichtlich gerührt am Dienstag, als die letzte Pressekonferenz vor der Eröffnung seines wohl schwierigsten und vergleichsweise sicher auch teuersten Projekts stattfand. „Eine lange berufliche Beziehung zur Museumsinsel geht nun zu Ende“, sagte er. Mehr als ein Vierteljahrhundert ist vergangen, seitdem Chipperfield 1993 im Wettbewerb für den Wiederaufbau und die Erweiterung des Neuen Museums mit einem sensationellen Entwurf den zweiten Preis errang. Es war der erste Schritt auf dem langen Weg zur James-Simon-Galerie, die am Freitag von Angela Merkel mit großem Staatsakt eingeweiht worden ist.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.