Sind die Berlinerinnen und Berliner in Zeiten von Corona besonders anfällig für Verschwörungsmythen? Ist der Rechtsextremismus in der Stadt stärker verwurzelt als im Rest des Landes? Und wie sieht es mit schwarzem Rassismus in Berlin aus? Antworten darauf haben die Wissenschaftler der Universität Leipzig in ihrem zweiten Berlin-Monitor zusammengetragen, den sie am Donnerstag vorstellten. 2053 Frauen und Männer zwischen 18 und 93 Jahren wurden dafür im September und November befragt.

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