Berlin - Doron Eisenberg und Nir Ivenizki stehen in ihrem Café in der Neuköllner Allerstraße. Es riecht nach frischem Kaffee, im Hintergrund läuft angenehme elektronische Musik, die beiden Israelis witzeln in Hebräisch und lachen alle paar Minuten. Die Stimmung im „Gordon“ ist einladend, im hinteren Teil des Ladens können sich Gäste durch Platten stöbern und sie direkt anhören. Das Café ist seit mehr als zwei Jahren Teil des aufstrebenden Schillerkiezes, der besonders junge Menschen und viele Touristen anzieht. Auch die beiden Israelis hat es aus ihrer Heimatstadt Tel Aviv hierher verschlagen.

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