Schick, schick. So modern wie auf den Bildern, die im Flur der ehemaligen Fachhochschule für Technik und Wirtschaft hängen, stellt man sich eine Jugendherberge gar nicht vor: hellgrüne Wände, hohe Fenster, weiße Möbel und in jedem Zimmer ein kleines Bad. Außerdem zeigen die Simulationen einen gelungen Mix aus Altem und Neuem: ein lichtdurchflutetes Foyer, eine Bar und Veranstaltungsräume und das alles in dem ehrwürdigen Backsteinbau mit hohen Decken, geschwungenen Treppen und alten Holztüren. Mit Erinnerungen an karge Herbergszimmer mit wackligen Doppelstockbetten hat das nichts mehr zu tun.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.