Berlin - Der ehemalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) gehört künftig dem Aufsichtsrat des Autozuliefer- und Rüstungskonzerns Rheinmetall an. Die Aktionäre wählten den 68-Jährigen am Dienstag auf der Hauptversammlung in Berlin, wie ein Sprecher des Unternehmens sagte. Damit wird Jung auch einer der Aufseher über den geplanten Ausbau der Rheinmetall-Geschäfte in der Türkei, die am Rande der Hauptversammlung für Proteste sorgten. Demonstranten stellten einen ausgemusterten Panzer vor das Tagungshotel und forderten einen Stopp der Geschäfte.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.