Der Asphaltboden ist hart. Aber das scheint die hundert bis zweihundert jungen Menschen vor der Bühne nicht zu stören. Sie sitzen im Schneidersitz im Freien vor dem Tempodrom und singen. „Ich liebe dich, Gott segne dich.“ Die jungen Stimmen klingen leidenschaftlich. Es sieht schön aus, wie sie da sitzen und singen. Kein Grund, sich lustig zu machen, auch wenn es natürlich schon etwas lustig wirkt, wie sie da so versunken auf dem Boden hocken.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.