Sechs Tage nachdem die Stalin-Bauten in der Karl-Marx-Allee verkauft wurden, sitzt in einem Büro in der Warschauer Straße ein Mann am Telefon. Er heißt Peter Mayenknecht, ist 50 Jahre alt, arbeitet in der Grundstücksabteilung der Wohnungsbaugesellschaft Friedrichshain und hat einen schwierigen Auftrag: Er soll Mieter beruhigen.

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