Berlin - Im „Glanz der 20er-Jahre“ wollte Immobilienentwickler Signa das Karstadt-Kaufhaus am Hermannplatz erstrahlen lassen, etwa 450 Millionen Euro wollte der österreichische Konzern in den Teilabriss und Umbau des Gebäudes investieren. Doch daraus wird nun nichts: Florian Schmidt (Grüne), Baustadtrat von Friedrichshain-Kreuzberg, schiebt den Plänen einen Riegel vor – und begründet das unter anderem damit, dass durch die Rekonstruktion des alten Prachtbaus steigende Mieten zu befürchten seien. Signa widerspricht, die Industrie- und Handelskammer protestiert.

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