So stellen sich die Investoren das künftige Karstadt-Haus am Hermannplatz vor. Das finden nicht alle gut.<br>
So stellen sich die Investoren das künftige Karstadt-Haus am Hermannplatz vor. Das finden nicht alle gut.
Foto: Chipperfield Architects

Berlin - Auch eine Woche nach dem Karstadt-Deal streitet sich die Berliner Politik immer noch über den Preis dafür: Hat sich der Senat von einem Konzern, der vor allem seine Immobilieninteressen im Blick hat, über den Tisch ziehen lassen? Oder war es richtig, Kompromisse einzugehen, um Arbeitsplätze zu sichern und zeitliche Garantien für das Fortbestehen der Warenhäuser in der Stadt festzuschreiben? Der Riss geht mitten durch die rot-rot-grüne Koalition – sowohl vertikal zwischen den drei Parteien als auch horizontal zwischen Landes- und Bezirksebene.

Lesen oder hören Sie doch weiter.

Erhalten Sie unbegrenzten Zugang zu allen B+ Artikeln der Berliner Zeitung inkl. Audio.

1 Monat kostenlos.

Danach 9,99 € im Monatsabo.

Jederzeit im Testzeitraum kündbar.

1 Monat kostenlos testen

Sie haben bereits ein Abo? Melden Sie sich an.

Doch lieber Print? Hier geht’s zum Abo Shop.