So soll das Karstadt-Haus am Neuköllner Hermannplatz nach den Vorstellungen des Investors Signa wieder aussehen.
Simulation: David Chipperfield Architects

Berlin-Neukölln - Vor der Tür des Neuköllner Rathauses demonstrierten am Dienstagabend etwa 140 Menschen gegen jedes Projekt, das die Firma Signa an Stelle des Karstadts am Herrmannplatz plant oder planen könnte – Motto: Der Kapitalismus muss auch hier gestoppt werden. Drinnen tagte der bezirkliche Ausschuss für Stadtentwicklung zu dem Projekt, ließ sich den aktuellen Planungsstand vortragen. Zwar ist Neukölln administrativ nicht unmittelbar von dem angekündigten Ersatz- oder Umbau des Kaufhauses betroffen. Es steht direkt jenseits der Bezirksgrenze, doch ist bereits, wie gleich mehrmals betont wurde, die enge Zusammenarbeit mit Friedrichshain-Kreuzberg und der Senatsbauverwaltung verabredet.

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