Teppichverkäuferin - aufgenommen im Leipziger Centrum Warenhaus in den 80er-Jahren.
Foto: Wolfgang Swietek

Frau Stefan*,  1988–2019 Kaufhausangestellte, zuletzt Warenserviceteam:

Geboren bin ich 1958. Mein Vati war Werkzeugschleifer. Meine Mutti war im Handel, Verkaufsstellenleiterin. Ich habe zuerst Bauzeichner gelernt. War auch sehr interessant, war toll, aber die Entlohnung war schlecht. Sodass ich mit 19 Jahren nach meiner Lehre und der Geburt meines ersten Kindes mich verändert habe und bin auch in den Handel. Da war ich in der Betriebsverkaufsstelle, das war gut für meine Kinder, weil nachmittags Schluss war. Bin aber dann abgeworben worden in das Getriebewerk Leipzig als Sachbearbeiterin, ins Büro. Da hab ich wieder mal was Neues gehabt. Weil, wenn immer alles so gleich ist …

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