Berlin - Im Streit mit dem Vorstand der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) will der Senat offenbar mit harten Bandagen vorgehen. So erwägt die Gesundheitsverwaltung nach Informationen der Berliner Zeitung, die KV-Vorsitzende Angelika Prehn sowie ihre Stellvertreter Uwe Kraffel und Burkhard Bratzke freizustellen und bis auf Weiteres einen Staatskommissar mit der Leitung der KV zu beauftragen. Auf dieses letzte einer Rechtsaufsicht zur Verfügung stehende Mittel könnte die Verwaltung zurückgreifen, falls das Trio – wie bereits angekündigt – nicht freiwillig Übergangsgelder in Höhe von insgesamt 549 000 Euro zurückgibt.

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